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Du willst ins Hüpfburg-Geschäft einsteigen – aber weißt nicht, welches Modell sich wirklich lohnt? Dann bist du nicht allein. Die Auswahl ist riesig: Rutschen, Burgen, Kombigeräte, Wasserattraktionen. Doch nicht jedes Modell bringt dir den schnellen Return on Investment, den du brauchst. In diesem Artikel zeigen wir dir, welche Hüpfburgen sich für den Start besonders eignen – und wie du dein Sortiment clever ausbaust.

In diesem Artikel erfahren Sie:

• Welche Modelle besonders oft gebucht werden
• Worauf du beim ersten Kauf achten solltest
• Wie du mit kleinem Budget smart investierst
• Welche Geräte sich ideal für verschiedene Zielgruppen eignen
• Wie du deine Auswahl an dein Geschäftsmodell anpasst

1. Kleine Multitalente – ideal für den Start mit kleinem Budget

Wenn du mit einem überschaubaren Budget starten willst, brauchst du ein Gerät, das möglichst viele Einsatzzwecke abdeckt. Die Lösung: Kompakte Kombigeräte.

Vorteile:

• Geringes Gewicht – einfacher Transport und Aufbau
• Passt in viele Gärten, auf Schulhöfe und kleinere Events
• Spiel, Rutschen und Hüpfen in einem
• Besonders beliebt bei privaten Geburtstagen

Geeignet für:
• Solo-Gründer
• Mobile Verleiher im ländlichen Raum
• Wochenendgeschäft neben dem Job

2. Rutschen mit Wiedererkennungswert – ideal für Events und Sichtbarkeit

Rutschen wirken spektakulär – und genau das wollen viele Kunden:
Fotos mit Wow-Effekt.

Warum sie sich lohnen:

• Ziehen Aufmerksamkeit bei Festen, Events und in Social Media
• Weniger intensive Nutzung als Burgen = längere Lebensdauer
• Kürzere Warteschlangen durch schnellen Durchlauf
• Gute Ergänzung zu bestehenden Modellen

Tipp:
Wähle neutrale oder universelle Motive – z. B. Dschungel, Meer oder Regenbogen – statt lizenzpflichtiger Figuren.

3. Der Klassiker: Standard-Hüpfburg in neutralem Design

Diese Modelle sind immer buchbar – auch ohne Extra-Gimmicks.

Vorteile:

• Robust, einfach, günstig
• Pflegeleicht und langlebig
• Kaum Erklärungsbedarf beim Kunden
• Sehr gut für Schulen, Kitas, kirchliche Träger

Gangaru-Tipp:
Achte auf schnelle Lieferbarkeit – neutrale Burgen in gängigen Farben (Blau, Rot, Grün) sind universell einsetzbar und können auch kurzfristig gebucht werden.

4. Wasser-Hüpfburgen für den Sommer – hohe Nachfrage, kurze Saison

Wenn du im Sommer buchst, willst du auffallen. Wasser-Hüpfburgen oder Kombigeräte mit Rutsche und Planschbecken sind extrem gefragt – vor allem in heißen Monaten.

Was du wissen musst:

• Hohe Nachfrage = höhere Mietpreise
• Benötigt Wasseranschluss + Ablauf
• Mehr Reinigung und Trocknung notwendig
• Besonders beliebt bei Familienfesten, Camps und Ferienprogrammen

Empfehlung:
Ideal als zweites oder drittes Gerät, wenn du in der Hochsaison wachsen willst.

5. Worauf du beim Kauf achten solltest

Ganz gleich, welches Modell du wählst – es gibt ein paar Grundregeln für Anfänger:

Qualität vor Optik: Stabile Nähte, 0,55 mm PVC, Zertifizierung nach DIN EN 14960
Neutralität schlägt Lizenz: Keine Figuren = keine Abmahnung
Transport und Handling bedenken: Passt die Burg in deinen Transporter? Wie viele    Personen brauchst du beim Aufbau?
Versicherung und Sicherheit: Gerät muss CE-konformes Gebläse + korrekte Kennzeichnung haben

Fazit

Die besten Einsteigermodelle sind solche, die oft gebucht, einfach zu handeln und vielseitig einsetzbar sind. Ob kompakte Kombiburg, Rutsche oder Klassiker – wichtig ist, dass du dich nicht von Motiven oder Rabatten blenden lässt, sondern strategisch kaufst. So stellst du sicher, dass sich deine Investition schon nach wenigen Wochen auszahlt.

Du willst wissen, welche Modelle aktuell am besten laufen oder brauchst Hilfe bei der Auswahl deines ersten Geräts?
Dann sprich mit uns – wir beraten dich ehrlich, praxisnah und mit Fokus auf schnellen Geschäftserfolg.