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Nicht jede Hüpfburg ist für jeden Anlass geeignet – und nicht jedes Modell bringt dieselbe Rendite. Ob Geburtstag, Sommerfest oder Firmen-Event: Wer erfolgreich vermieten möchte, braucht Geräte, die zur Zielgruppe, zur Fläche und zur Saison passen. In diesem Artikel geben wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Hüpfburgenmodelle – mit ihren Stärken, Schwächen und typischen Einsatzbereichen.

In diesem Artikel erfahren Sie:

• Welche Hüpfburgenarten es gibt – von Standard bis Spezialmodell

• Für welche Zielgruppen und Events sich welche Modelle eignen

• Welche Modelle sich besonders gut für Einsteiger lohnen

• Wie Sie Ihr Sortiment strategisch ausbauen können

1. Standard-Hüpfburgen – der Klassiker für jeden Anlass

Diese Burgen sind das Herzstück jeder Vermietung. Sie sind robust, vielseitig einsetzbar und bei Eltern sehr beliebt.

Typische Merkmale:

• Einfache Grundform (meist rechteckig oder quadratisch)

• Mit Wänden, Türmen und Netzelementen

• Kompakt und leicht zu transportieren

• Hohe Buchungsquote bei privaten Geburtstagen und Kitas

Empfohlen für: Einsteiger, Allround-Verleiher, saisonale Nutzung

2. Hüpfburgen mit Rutsche – mehr Action, mehr Aufmerksamkeit

Die Kombination aus Hüpfen und Rutschen ist besonders beliebt – bei Kindern und bei Eltern.

Vorteile:

• Höherer Spielwert = längere Verweildauer der Kinder

• Größere Sichtbarkeit bei Events

• Beliebt bei Schulen, Stadtfesten, Camps

Beachten: Etwas höherer Reinigungsaufwand (besonders im Bereich der Rutsche)

3. Wasser-Hüpfburgen – die Sommer-Bestseller

Ideal für heiße Tage: Hüpfburgen mit integrierten Wasserrutschen und Pools.

Charakteristische Eigenschaften:

• Mit Planschbereich oder Pool am Ende

• Benötigen Strom, Wasser und Drainage (z. B. Wiese mit Gefälle)

• Saisonales Highlight mit hoher Tagesmiete

Wichtig: Nach dem Einsatz sorgfältig trocknen – sonst Schimmelgefahr!

4. Aufblasbare Hindernisbahnen – sportlich, spektakulär, teamfähig

Ideal für größere Events, Wettbewerbe oder Teambuildings.

Was sie besonders macht:

• Tunnel, Wände, Kletterpassagen, Krabbelhindernisse

• Für Kinder UND Erwachsene geeignet

• Hoher Platzbedarf – ideal für Parks und Sportanlagen

• Hohe Tagesmiete – aber auch höherer Logistikaufwand

Empfohlen für: Anbieter mit Transportkapazität und Personal

5. Themen-Hüpfburgen – visuelles Highlight für jedes Event

Burgen mit starkem Motiv – von Dschungel über Kosmos bis Piratenschiff.

Vorteile:

• Starker „Wow"-Effekt für Social Media und Eventfotos

• Hohe Nachfrage bei Mottopartys

• Ideal als Premium-Angebot

Achtung: Weniger flexibel einsetzbar, wenn Thema zu speziell

6. Hybrid-Modelle – All-in-One für maximale Buchbarkeit

Kombinierte Geräte mit mehreren Funktionen: Hüpfbereich, Rutsche und Pool.

Warum sie beliebt sind:

• Vielseitig einsetzbar – drinnen und draußen

• Decken mehrere Altersgruppen ab

• Ideal als „Flaggschiff" eines Verleihangebots

Tipp: Achten Sie auf Transportfreundlichkeit – viele Hybridmodelle wiegen über 150 kg.

Fazit

Die Auswahl des richtigen Hüpfburg-Modells ist keine Frage des Geschmacks – sondern eine Frage des Geschäftsmodells. Ob Sie ein flexibler Allrounder sein wollen oder sich auf Sommer-Events oder Hindernisparcours spezialisieren: Mit der richtigen Geräteauswahl schaffen Sie die Basis für Buchungen, Empfehlungen und langfristigen Erfolg.

Sie wollen wissen, welches Modell zu Ihrer Zielgruppe, Fläche und Strategie passt?

Dann sprechen Sie mit uns – wir helfen Ihnen, Ihr Sortiment klug aufzubauen und gleich von Anfang an auf Umsatz zu setzen.