In diesem Artikel erfahren Sie:
wie die weltweit größte Hüpfburg-Attraktion – die Arche Noah im Noe Park – entstanden ist.
welche rekordverdächtigen Dimensionen, welche Gewicht und welche
technischen Merkmale die Arche auszeichnen.
- wie der Prozess der Planung, Herstellung und Montage eines solch riesigen Geräts ablief.
wie eine solche Attraktion im B2B-Bereich als Wettbewerbsvorteil genutzt werden kann.
Der Noe Park – eine neue Attraktion im Herzen der Woiwodschaft Heiligkreuz
Der Noe Park entstand auf dem Gelände des ehemaligen Ferienzentrums Bernatka, direkt an einem malerischen Stausee. Die Lage ist ideal – nur wenige Minuten von der Schnellstraße S7 entfernt und gleichzeitig von Grün und Wasser umgeben.
Das Hauptthema des Parks ist die Bibelgeschichte von der Arche Noah. Zentraler Punkt ist die gigantische Hüpfburg, um die sich von den Elementen Wasser, Sonne, Wind, Erde und Eden inspirierte thematische Zonen gruppieren. Jede Zone bietet eine andere Art von Spielspaß, und alles wird durch eine Erzählung über Abenteuer, Zusammenarbeit und die Entdeckung der Welt zusammengehalten.
Für den B2B-Sektor ist das ein wichtiges Signal – ein Park, der auf einer ikonischen Attraktion basiert, kann zu einem Marketing-Magneten und einem landesweit bekannten Ort werden.
Die größte Hüpfburg der Welt – rekordverdächtige Maße und Möglichkeiten
Die Arche Noah ist eine Konstruktion, deren Größe man sich kaum vorstellen kann, bis man sie live sieht.
Fakten und Zahlen:
- Nutzfläche: 1.598 m² (fast 4 Basketballfelder zusammen).
- Länge: 90,5 m (fast ein ganzes Fußballfeld).
- Breite: 20,8 m (wie vier Fahrspuren nebeneinander).
- Höhe: 13 m (ein vierstöckiges Gebäude).
- Maximale Teilnehmerzahl: ca. 300 Personen gleichzeitig.
- Gewicht: 18 Tonnen (9 Segmente zu je 2 Tonnen).
Dank ihrer Größe ist die Arche nicht nur eine Hüpfburg – sie ist eine vollwertige Spielzone, in der gleichzeitig mehrere separate Aktivitäten stattfinden können, ohne dass die Teilnehmer sich gegenseitig stören.
Fünf Elemente-Zonen – das Herz der Attraktion
Der operative Leiter von Gangaru, Patryk Wozich, der die Arche persönlich entworfen hat, betont, dass die Funktionalität ebenso wichtig war wie die Größe:
„Das Gerät ist in 5 Elemente-Zonen unterteilt: Wasser, Wind, Eden, Sonne und Erde. Die Zone Erde ist für die jüngsten Kinder und ihre Eltern bestimmt, daher ist sie von den anderen Bereichen abgetrennt.“
Übersicht über die Zonen:
Wasser, Wind und Erde – reich an Attraktionen: Rutschen, Kletterwände, weiche Hügel, umgekehrte Rutschen, auf denen man hochläuft, der „Verschlinger“ Orca, der sein Maul öffnet und schließt, Hindernisse zum Springen und Kriechen sowie zahlreiche aufblasbare Deko-Elemente
Sonne – ein gigantischer Hindernisparcours, in dem man seine Geschwindigkeit und Beweglichkeit auf die Probe stellen kann
- Eden – ein sicherer, abgetrennter Raum mit kleineren Hindernissen, speziell für kleine Kinder und ihre Eltern konzipiert
Jede Zone hat einen eigenen Helden – vom majestätischen Adler über das lustige Zebra bis hin zu Noah selbst –, was der Konstruktion Charakter verleiht und zu fotogenen Momenten in den sozialen Medien verhilft.
Vom Konzept zur Umsetzung – die Entstehungsgeschichte
Die Geschichte der Arche begann mit einem außergewöhnlichen Auftrag.
„Der Kunde kam zu uns und sagte, er wolle die größte Hüpfburg der Welt – und sie sollte die Form einer Arche haben. Er wusste genau, was er braucht“, erinnert sich Patryk Wozich.
Der erste Schritt war eine Brainstorming-Sitzung im Gangaru-Team, gefolgt von detaillierten Gesprächen mit dem Kunden zur Festlegung der Zonenaufteilung sowie zu den Abmessungen und spezifischen Anforderungen. Die Gestaltung dauerte etwa einen Monat, das Nähen weitere 3 Monate. Jedes Element wurde getestet und auf den Einsatz unter hoher Belastung vorbereitet. Der Prozess erforderte von Anfang an eine präzise Planung und ein ausgeprägtes Sicherheitsdenken – denn ein Fehler in der Entwurfsphase könnte für Hunderte von Benutzern eine Gefahr darstellen.
Technologie und Sicherheit auf höchstem Niveau
Obwohl die Arche Noah durch ihr Aussehen beeindruckt, liegt ihre wahre Stärke in dem, was auf den ersten Blick nicht sichtbar ist – in Technologie, Materialien und Sicherheitssystemen.
Sie besteht aus zertifiziertem Material, das der Norm DIN EN 14960 entspricht, die Sicherheitsanforderungen für Freizeiteinrichtungen dieser Art festlegt. Das Material ist schwer entflammbar, reißfest und an die jahrelange Nutzung unter verschiedenen Wetterbedingungen angepasst.
Die Konstruktion ist mit Doppel- und Vierfachnähten genäht, was ihre Widerstandsfähigkeit gegen Dehnung und mechanische Beschädigungen erhöht. Die Stabilität wird durch über 500 Befestigungspunkte gewährleistet – etwa 300 Anker an der Attraktion selbst und 200 Spannseile.
Aufgrund der Höhe der Wände (13 m) erfordert die Arche zusätzliche Sicherungen in Form eines Notstromgenerators, der die Gebläse im Falle eines Stromausfalls aktiviert.
„Bei einer so großen Konstruktion steht die Sicherheit an erster Stelle. Wir haben jedes erdenkliche Szenario bedacht – vom Wetter bis hin zu möglichen Ausfällen“, betont der Designer.
Logistik und Montage der größten Hüpfburg der Welt
Die Vorbereitung zur Montage der Arche Noah war ein Prozess, der genauso beeindruckend ist wie die Konstruktion selbst.
Zuerst musste das Gelände eingeebnet und verdichtet werden. Dann wurde eine elektrische Installation verlegt, die 50 Gebläse mit je 2300 W Leistung versorgen kann – insgesamt ergibt das 115 kW.
Der Kunde wollte, dass alle Gebläse auf einer Seite der Konstruktion positioniert sind, um den Lärm für die Parkbesucher zu minimieren. Dafür war innerhalb der Attraktion ein komplexes System von Luftkanälen erforderlich, um beide Seiten gleichmäßig zu befüllen.
Für die eigentliche Montage waren mindestens 15 Personen und schweres Gerät – ein Teleskoplader und ein Kran – erforderlich. Die 2 Tonnen schweren Segmente wurden platziert, mit Seilen und Klettverschlüssen verbunden und dann aufgeblasen und oft nur mit Muskelkraft des Teams in die endgültige Position gebracht.
Inspiration für die B2B-Branche – das Potenzial riesiger Attraktionen
Für Betreiber von Freizeitparks, Hüpfburg-Verleiher oder Eventagenturen ist die Arche Noah ein perfektes Beispiel dafür, wie die Investition in eine einzigartige, große Attraktion zu einem Wettbewerbsvorteil werden kann.
Anwendungsszenarien im B2B:
Freizeitparks – als permanente Attraktion, die Touristen anzieht und den Ticketverkauf steigert
- Große Events – „Wow“-Effekt und virale Fotos in den sozialen Medien.
- Sponsoring-Events – Möglichkeit des Brandings von Zonen und Arche-Helden mit dem Markennamen eines Sponsors
Verleih – Vermietung für große Feste und Firmenevents, die einen höheren Einzelumsatz generieren
„Auch wenn jemand nicht die größte Hüpfburg der Welt benötigt, kann dieses Projekt als Inspiration dienen, etwas zu schaffen, das aus der Masse hervorsticht“, erklärt Patryk Wozich
Gangaru – Partner bei der Umsetzung großer Träume
Gangaru ist ein Unternehmen mit langjähriger Erfahrung im Entwurf und in der Herstellung von Hüpfburgen, tätig in Polen und auf internationalen Märkten. Es unterstützt Kunden vom Konzept über die Gestaltung und Produktion bis hin zur Montage und dem After-Sales-Service.
Im Fall der Arche Noah hat das Gangaru-Team:
- Beratungen und Brainstorming durchgeführt,
- ein detailliertes Design entwickelt,
- alle Elemente produziert und getestet,
- die Montage vor Ort überwacht.
Dieser umfassende Ansatz ermöglicht es der Firma, selbst die ehrgeizigsten Visionen ihrer Kunden zu verwirklichen.
Zusammenfassung – die Arche Noah als Symbol einer neuen Ära in der Hüpfburg-Branche
Die Arche Noah im Noe Park ist mehr als nur eine Attraktion – sie ist der Beweis dafür, dass Technologie, Kreativität und Erfahrung in einem Projekt resultieren können, das begeistert und inspiriert.
- Rekordverdächtige Dimensionen: 1.598 m² Nutzfläche, 90,5 m Länge, 20,8 m Breite, 13 m Höhe.
- Perfekte Gestaltung der Zonen und des Teilnehmerflusses – für mehr Sicherheit und Spaß
- Fortschrittliche Technologie und Montage – Hunderte von Verankerungspunkten, Notstromgenerator, 50 Gebläse
Für den B2B-Sektor ist das ein klares Signal: Einzigartige Attraktionen ziehen nicht nur Kunden an, sondern auch die Aufmerksamkeit von Medien, Sponsoren und der gesamten Branche auf sich.
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